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Aktuelles

4. RunderTisch von und für zertifizierte Unternehmen des Essener Bündnis für Familie

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Nahmen Depression und Burn-out als stark nachgefragtes Thema in den Fokus des gemeinsam organisierten 4. Runden Tisches (v. l. n. r.): Dagmar Klinge Hagenauer, BUK, Jane E. Splett, LVR-Klinikum, und Claudia Hoose

Beim 4. Runden Tisch von und für zertifizierte Unternehmen des Essener Bündnis für Familie standen am Donnerstag Depression und Burn-out im Mittelpunkt der Veranstaltung in der LVR-Klinik. Personalver-antwortliche und Geschäftsführer der Bündnisunternehmen tauschten sich über Erfahrungen im Umgang mit psychischen Erkrankungen aus und informierten sich anhand aktueller Impulsvorträge über deren Entstehung und die Auswirkungen ebenso wie über die Anforderungen an eine Wie-dereingliederung der Betroffenen und die mögliche Prävention.

4. Runder Tisch von und für zertifizierte Unternehmen des Essener Bündnis für Familie

Das LVR-Klinikum Essen spendet 846 Euro an den Sozialpsychiatrischen Förderkreis e.V.

Vorstandsvorsitzende Jane E. Splett (l.) überreicht der Leiterin des Sozialpsychiatrischen Förderkreises, Christiane Frenkel, den Scheck über die Spende von 846 Euro.
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Vorstandsvorsitzende Jane E. Splett (l.) überreicht der Leiterin des Sozialpsychiatrischen Förderkreises, Christiane Frenkel, den Scheck über die Spende von 846 Euro.

Der Vorstand des LVR-Klinikums Essen überreichte dem Sozialpsychiatrischen Förderkreis knapp 900 Euro. Für jeden abgegebenen Fragenbogen bei der diesjährigen Mitarbeitenden-Befragung spendet das Klinikum zwei Euro.

Pressemitteilung: LVR-Klinikum Essen spendet 846 Euro an den Sozialpsychiatrischen Förderkreis e.V.

Zum Europäischen Adipositas-Tag: Übergewicht steht oft in Verbindung mit psychischen Erkrankungen

Prof. Dr. Martin Teufel
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Prof. Dr. Martin Teufel, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen und Experte im Bereich Adipositas

Zum Europäischen Adipositas-Tag am 19. Mai 2018 erklärt Prof. Dr. Martin Teufel, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen die Hintergründe der Erkrankung und die Behandlungsmöglichkeiten.Übergewichtige Menschen sind oft konfrontiert mit Vorurteilen wie Willensschwäche und Faulheit. Dass Essstörungen wie die Binge-Eating-Störung hinter der Adipositas stecken können, wird häufig übersehen.

Pressemitteilung: Zum Europäischen Adipositas-Tag

Einladung Kolloquium „Adipositas und Psyche:Zusammenhänge und Interventionsansätze“ am 30. Mai 2018 um 17:30 Uhr

Thematisch wird Prof. Dr. Martin ´Teufel seine Expertise aus verschiedenen klinischen Studien in der konservativen Behandlung von Menschen mit Adipositas, insbesondere mit psychischer Komorbidität (Essstörungen insbes. Binge Eating Störung, Depression, Traumatisierung), einbringen. Außerdem geht Prof. Teufel auf die von uns durchgeführte bis dato größte multizentrische Studie zur Nachsorge von Patienten nach adipositaschirurgischer Maßnahme (BaSE) ein.

Als Mitglied der nationalen Leitliniengruppe „Prävention und Therapie der Adipositas" in der Verantwortung für den Bereich Psyche und Verhalten, versucht Prof. Teufel den Bezug zu den Therapiesäulen Ernährung und Bewegung darzustellen.

Vernissage und Konzert im LVR-Klinikum Essen

Am 15. Mai 2018 um 16:00 Uhr eröffnet die Ausstellung des Ateliers Unart mit Bildern von Psychiatrie- Patientinnen und Patienten. Im Anschluss geben zwei Stipendiatinnen des Yehudi Menuhin Vereins ein klassisches Konzert im LVR-Klinikum Essen.

Der Sozialpsychiatrische Förderkreis des LVR-Klinikum Essen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie e.V., lädt zu einer Vernissage und einem klassischen Konzert in der Klinik ein.

Zunächst eröffnet am 15. Mai 2018 um 16 Uhr offiziell die Ausstellung des Kunstprojekts Unart im Foyer des Klinikums. Zu sehen sind Bilder von Patientinnen und Patienten mit Psychiatrieerfahrung. Zusammen mit professionellen Künstlerinnen und Künstlern erstellen Kinder, Jugendliche und Erwachsene die künstlerischen Arbeiten, die nun im LVR-Klinikum Essen frei zugänglich zu sehen sind.

Nach der Vernissage spielen die Stipendiatinnen des Vereins Yehudi Menuhin „live music now", Anna Hirschberger und Nathalie Schmalhöfer, auf ihren Violinen Stücke von Leopold Mozart, Johann Sebastian Bach, Ignaz Pleyel, Georg Philipp Telemann, Henryk Wieniawski, Charles-Auguste de Bériot und Béla Bartók.

Der Eintritt ist frei!

Die Vernissage findet im Foyer des LVR-Klinikum Essen, Virchowstr. 174, 45147 Essen in der 1. Etage statt.

Das Konzert im Anschluss findet im Raum 1.42 statt.

Einladung Vernissage und Konzert im LVR-Klinikum Essen

Prof. Dr. Martin Teufel ist neues Vorstandsmitglied des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin

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Prof. Dr. Martin Teufel, Chefarzt der LVR-Klinik Essen für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Der Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen, Prof. Dr. Martin Teufel, ist neues Mitglied des Vorstands des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin. Die Mitgliederversammlung 2018 hat ihn Anfang April in den sechsköpfigen Vorstand des Kollegiums berufen.

Pressemitteilung Prof. Dr. Martin Teufel neues Vorstandsmitglied des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin

Pressemitteilung Neues Angebot der Suchtambulanz

Neues Angebot der Suchtambulanz des LVR-Klinikum Essen

Spezialsprechstunde für Menschen mit Computerspielproblemen eingerichtet

Die Ambulanz der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des LVR-Klinikum Essen hat eine neue Sprechstunde im Angebot. Neben den Spezialsprechstunden für Glückspielsucht und problematischem Computer- und Internetgebrauch bietet die Ambulanz für Verhaltenssucht nun auch eine Spezialsprechstunde für Menschen mit Computerspielproblemen (Internet Gaming Disorder) an.

Vortrag: Traumatherapie im Kontext von Flucht

Der Forschungsleiter der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikums Essen referiert zu Therapie für traumatisierte Geflüchtete.

PD Dr. Dipl.-Psych. Sefik Tagay hält am 25. April 2018 im Rahmen des Mittwochs-Kolloquiums der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen einen Vortrag zum Thema ‚Evidenzbasierte Traumatherapie, insbesondere im Kontext von Flucht‘.

Der Vortrag findet am 25. April 2018 um 17:30 Uhr im LVR-Klinikum Essen, Virchowstraße 174, 45147 Essen, Bibliothek, Raum 1.74 (1. Etage) statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Die Zertifizierung mit zwei Fortbildungspunkten ist bei der Ärztekammer beantragt.

LVR setzt Stipendienprogramm „LVR-Klinik-Start“ fort

Bewerbung für Medizinstudierende im Rheinland mit Interesse an Psychiatrie bis 30. April 2018 möglich / Förderung: 600 Euro im Monat

Zum 01. Juni 2018 können nun weitere Studierende in das Förderprogramm des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) einsteigen. Das Programm gibt es seit 2012, nun geht es in eine neue Runde: Angesprochen werden Studierende der Medizin im Rheinland, die sich für Psychiatrie interessieren und bereits ihr Physikum abgeschlossen haben. Der LVR möchte den medizinischen Nachwuchs für den LVR-Klinikverbund gewinnen. Zu diesem gehören neun große Fachkliniken für Psychiatrie.

Warum Lisa wegen einer Essstörung ins Koma fiel

Patient*innen mit Diabetes Typ I haben ein erhöhtes Risiko, eine spezielle Form der Bulimie zu entwickeln. Prof. Dr. Martin Teufel, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen, erklärt im Jugendmagazin der Zeit, warum dies so ist und warum ein offener Umgang mit der Krankheit ein Schritt zur Genesung ist.

Eigentlich: Über Essstörungen

Prof. Johannes Hebebrand von der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters im LVR-Klinikum Essen erläutert in einem Artikel des Ruhrgebiets-Magazins Coolibri die Folgen einer Essstörung.

"Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag" - Filmprojekt zum Thema Depressionen

Filmwerbung Die Mitte der Nacht
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Wenige Monate nach der erfolgreichen Premiere ist ab sofort der Dokumentarfilm „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag" auf DVD erhältlich.

Mit dem Filmprojekt wollen die Filmemacher Michaela Kirst und Axel Schmidt gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe über Depressionen aufklären und das Verständnis für die Erkrankung fördern. Dafür haben sie zwei an Depression erkrankte Frauen und eine betroffene Familie über ein Jahr lang begleitet. „Aus meiner langjährigen Erfahrung als Psychiater weiß ich, wie belastet diejenigen sind, die neben ihrer Erkrankung auch noch gegen gesellschaftliche Vorurteile ankämpfen müssen. Auch die Angehörigen sind oft überfordert und hilflos. Wir brauchen Vorbilder und Orientierung im Umgang mit der Erkrankung. Dies wird unser Filmprojekt leisten: Unsere Protagonisten haben die Erkrankung selber erlebt und wir begleiten sie auf ihrem Weg im Umgang mit der Erkrankung", erläutert Initiator Axel Schmidt die Motivation für das Filmprojekt.

Unterstützt wurde der Film unter anderem vom Landschaftsverband Rheinland.
Genauere Informationen zum Projekt sowie Informationen, wo die Filme erworben werden können, entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung.