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Aktuelles

Vortrag: Traumatherapie im Kontext von Flucht

Der Forschungsleiter der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikums Essen referiert zu Therapie für traumatisierte Geflüchtete.

PD Dr. Dipl.-Psych. Sefik Tagay hält am 25. April 2018 im Rahmen des Mittwochs-Kolloquiums der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen einen Vortrag zum Thema ‚Evidenzbasierte Traumatherapie, insbesondere im Kontext von Flucht‘.

Der Vortrag findet am 25. April 2018 um 17:30 Uhr im LVR-Klinikum Essen, Virchowstraße 174, 45147 Essen, Bibliothek, Raum 1.74 (1. Etage) statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Die Zertifizierung mit zwei Fortbildungspunkten ist bei der Ärztekammer beantragt.

Pressemitteilung Vortrag: Traumatherapie im Kontext von Flucht

Prof. Dr. Martin Teufel ist neues Vorstandsmitglied des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin

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Prof. Dr. Martin Teufel, Chefarzt der LVR-Klinik Essen für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Der Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen, Prof. Dr. Martin Teufel, ist neues Mitglied des Vorstands des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin. Die Mitgliederversammlung 2018 hat ihn Anfang April in den sechsköpfigen Vorstand des Kollegiums berufen.

Pressemitteilung Prof. Dr. Martin Teufel neues Vorstandsmitglied des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin

Pressemitteilung Neues Angebot der Suchtambulanz

Neues Angebot der Suchtambulanz des LVR-Klinikum Essen

Spezialsprechstunde für Menschen mit Computerspielproblemen eingerichtet

Die Ambulanz der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des LVR-Klinikum Essen hat eine neue Sprechstunde im Angebot. Neben den Spezialsprechstunden für Glückspielsucht und problematischem Computer- und Internetgebrauch bietet die Ambulanz für Verhaltenssucht nun auch eine Spezialsprechstunde für Menschen mit Computerspielproblemen (Internet Gaming Disorder) an.

LVR setzt Stipendienprogramm „LVR-Klinik-Start“ fort

Bewerbung für Medizinstudierende im Rheinland mit Interesse an Psychiatrie bis 30. April 2018 möglich / Förderung: 600 Euro im Monat

Zum 01. Juni 2018 können nun weitere Studierende in das Förderprogramm des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) einsteigen. Das Programm gibt es seit 2012, nun geht es in eine neue Runde: Angesprochen werden Studierende der Medizin im Rheinland, die sich für Psychiatrie interessieren und bereits ihr Physikum abgeschlossen haben. Der LVR möchte den medizinischen Nachwuchs für den LVR-Klinikverbund gewinnen. Zu diesem gehören neun große Fachkliniken für Psychiatrie.

Warum Lisa wegen einer Essstörung ins Koma fiel

Patient*innen mit Diabetes Typ I haben ein erhöhtes Risiko, eine spezielle Form der Bulimie zu entwickeln. Prof. Dr. Martin Teufel, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LVR-Klinikum Essen, erklärt im Jugendmagazin der Zeit, warum dies so ist und warum ein offener Umgang mit der Krankheit ein Schritt zur Genesung ist.

Eigentlich: Über Essstörungen

Prof. Johannes Hebebrand von der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters im LVR-Klinikum Essen erläutert in einem Artikel des Ruhrgebiets-Magazins Coolibri die Folgen einer Essstörung.

"Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag" - Filmprojekt zum Thema Depressionen

Filmwerbung Die Mitte der Nacht
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Wenige Monate nach der erfolgreichen Premiere ist ab sofort der Dokumentarfilm „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag" auf DVD erhältlich.

Mit dem Filmprojekt wollen die Filmemacher Michaela Kirst und Axel Schmidt gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe über Depressionen aufklären und das Verständnis für die Erkrankung fördern. Dafür haben sie zwei an Depression erkrankte Frauen und eine betroffene Familie über ein Jahr lang begleitet. „Aus meiner langjährigen Erfahrung als Psychiater weiß ich, wie belastet diejenigen sind, die neben ihrer Erkrankung auch noch gegen gesellschaftliche Vorurteile ankämpfen müssen. Auch die Angehörigen sind oft überfordert und hilflos. Wir brauchen Vorbilder und Orientierung im Umgang mit der Erkrankung. Dies wird unser Filmprojekt leisten: Unsere Protagonisten haben die Erkrankung selber erlebt und wir begleiten sie auf ihrem Weg im Umgang mit der Erkrankung", erläutert Initiator Axel Schmidt die Motivation für das Filmprojekt.

Unterstützt wurde der Film unter anderem vom Landschaftsverband Rheinland.
Genauere Informationen zum Projekt sowie Informationen, wo die Filme erworben werden können, entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung.